ACHTUNG: Dieses Blog wird auf http://www.gastrogesicht.de/ weitergeführt.



Mittwoch, 17. August 2011

Euroman bezieht Stellung!

Ein Mitglied von restaurant-kritik.de wurde, wie berichtet, entlarvt und natürlich äußerte sich der Euroman dazu im Forum von restaurant-kritik.de. Der Euroman schrieb dazu in das Forum von restaurant-kritik.de folgende Zeilen:

Hallo ins Forum!
Um eines vorweg zu sagen: Nein, ich finde es nicht okay, dass die wahre Identität von "Wastel" an das Tageslicht gezerrt worden ist. Wobei (kleiner Scherz) Dackel genau das tun.
Aber was ist eigentlich passiert? Wo ist das eigentliche Problem, liebe Freunde von restaurant-kritik.de?
Ist euer Problem, dass es jemandem, wem auch immer und mit welch seltsamer Motivation auch immer, gelungen ist, die Identität eines Mitglieds zu entlarven? Habt ihr Angst? Wovor?
Ihr schreibt hier eure Berichte über die Leistungen der Gastronomie, teilt zum Teil dabei heftig aus. Das macht ihr alles i.d.R. im Dunklen, versehen mit einem teilweise fragwürdigen Usernamen.
Im Gegensatz dazu steht das Restaurant, steht der Gastronom voll in der Öffentlichkeit. Dieser hat logischerweise nicht die Möglichkeit sich hinter einem Pseudonym zu verstecken, um sein Restaurant, seine Lebensleistung vor euch zu verstecken.
Was ist also wirklich passiert?
Eine unschöne Sache, die vielleicht auch rechtlich interessant sein mag. Doch der "Schaden" für "Wastel" ist da und läßt sich auch juristisch nicht mehr beheben.
Doch ist es überhaupt zu einer Beschädigung von "Wastel" gekommen?
Nein! "Wastel" vertritt lediglich seine Meinung über seine Gastrobesuche. Zu seiner Meinung, seiner Erfahrung mit dem jeweiligen Restaurant wird er wohl stehen.
Doch "Wastel" hat durch diesen "Blödmann" eine Riesenchace bekommen. Denn "Wastel" hat nun die Möglichkeit bekommen, eine Zäsur zu tätigen und einfach unter seinem echten Namen Bewertungen auf restaurant-kritik.de zu veröffentlichen und würde damit zum einen den anderen Mitgliedern ein gutes Beispiel geben und sich gleichzeitig als echter fairer Kritiker von Restaurants outen.

Freundliche Grüße aus Gronau/Westfalen,
der Stadt mit
www.restaurantinspektor.com

P.S. Lieber Wastel
Die Telefonnummer läßt sich übrigens beim Anbieter ändern. Kostet zwar aber...


Natürlich gab es dazu auch eine Reaktion im Forum von restaurant-kritik.de. Ein Mitglied mit Namen Lobacher, der dem Euroman 2010 durch angekündigte Restaurantkritik sehr unangenehm auffiel, äußerte sich wie folgt:


Mein lieber Herr Restaurantinspektor,
Sie fragen „was ist passiert und wo liegt das Problem“? Die Antwort können Sie haben.

Fakt 1:
persönliche Daten werden in einem sehr großen Internetforum bekannt gegeben.
Eindeutiger Verstoß gegen Forenregeln. (Aber damit nehmen Sie es ja auch nicht so genau!)

Fakt 2:
diese Internetseite hat enorm mehr Zuspruch wie Ihre Seite
(Ihr Forum z. B. ist ja eh eine Lachnummer!)

Fakt 3:
dadurch ist es möglich diese Person auszuspähen und z. B. deren Abwesenheit
für kriminelle Handlungen auszunutzen!

Fakt 4:
eine „wahre Identität“ von Usern auf RK „ans Tageslicht zu zerren“ ist nicht notwendig,
da ein großer Teil sich mittels Personalausweis bei RK zertifiziert hat!

Fakt 5:
Auch der große Restaurantinspektor (von eigenen Gnaden) geht verdeckt in die Lokale
zum Testen. Würde anders ja auch wenig Sinn machen?

Fakt 6:
Ja, auch bei RK kann der Gastronom auf eine Kritik antworten und dadurch sind schon
etliche sehr konstruktive Dialoge entstanden. Das konnte ich auf Ihrer Webseite noch
nicht feststellen. (ehrlich, schau ich mir aber auch nicht so intensiv an)

Fakt 7:
Sie wurden schon etliche Male aus dem Forum von RK verwiesen. Wie ignorant und
borniert muss man eigentlich sein um sich schon wieder hier einzumischen? Es muss
doch selbst den .. (nein das schreib ich jetzt nicht) bewusst sein, dass er hier in diesem
Forum unerwünscht ist!

Fakt 8:
Wir haben es hier zurzeit eindeutig mit sog. Trollen zu tun. Diesem Umstand ist es auch
zuzuschreiben, dass hier etwas „dünnhäutig“ reagiert wird. Sie werden sicher verstehen,
dass Sie nunmehr auch zu dieser Kategorie zu zählen sind.
*


Süß fanden wir vom TeamEuroman besonders Punkt 5 und Punkt 8.


Logischerweise geht der Euroman nicht in ein Restaurant und "tönt" herum, weshalb er heute abend da ist. Aber jeder Gastronom, und das ist der große Unterschied, kann nachher erfahren, wer wirklich hinter der Figur Euroman steckt (Siehe hier.). Bei Lobacher z.B. weiß nur RK wer wirklich hinter Lobacher steckt. Wobei, bei den meisten Mitgliedern von restaurant-kritik.de ist es wegen der mangelnden, fehlenden Pflicht sich zu verifizieren so, dass diese sich eben nicht bei dem Betreiber mittels Personalausweis verifiziert haben und so völlig anonym bleiben.

Die Sache mit dem Troll dagegen amüsierte uns noch mehr. Denn zum einen war da doch mal was mit Dirk Baranek im Jahr 2010 und zum anderen stehen Trolle entweder für Störer und destruktives Verhalten im Web. Doch genau das läßt sich wohl nicht von dem Beitrag vom Euroman im Forum von restaurant-kritik.de zu diesem Thema behaupten. Da greift wohl eher die zweite Definition für Trolle: Die als Mahner und Gegenpol!

Uns jedenfalls hat dieser Beitrag dieses Mitglieds mit Nutzernamen Lobacher, der nur 27 Bewertungen, also Schilderungen seiner Restaurantbesuche auf restaurant-kritik.de hat, aber dafür im Forum von restaurant-kritik.de sehr aktiv ist und übrigens regelmäßig seine Unzufriedenheit über dieses Bewertungsportal im Forum deutlich macht, wieder nur eines gezeigt:

"Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist." (Konfuzius)

* Quelle des Zitats von Lobacher


Fehlt nur noch ein Video: Stellen Sie sich einfach Lobacher (Links) und Heinrich Polig (Rechts) vor, wie sie über die schöne Welt der Restaurantkritik "reden" und achten Sie darauf wer eindeutig mehr zu sagen hat und sich wer sich schmusig an den anderen wirft.



Euroman hatte Heinrich Polig, nennt sich Pfannenschwenker auf restaurant-kritik.de, übrigens dazu ermutigt sich als gestandener Gastronom zu der Problematik der Anonymität der Bewerter von restaurant-kritik.de zu äußern. Heinrich Polig zog es jedoch vor keine Stellung zu beziehen.

Freitag, 12. August 2011

"Troll" macht Namen eines Mitglieds von "restaurant-kritik.de" öffentlich

Seit gestern ist ein Mitglied von restaurant-kritik.de seiner Anonymität beraubt worden. Denn ein anderes Mitglied hat verraten, wer sich hinter dem Pseudonym Wastel verbirgt und auch bereits angekündigt, auf Nachfrage weitere Namen von Mitgliedern, die insbesondere zu den Forenaktivisten gehören, preiszugeben.

Die genauen Gründe dieser Aktion erschliessen sich videoblog-euroman nicht. Vermutet werden darf aber, dass es mit Restaurantbewertungen zusammenhängt, die von den Forenaktivisten als bedenklich gemeldet wurden und dann von den Machern von restaurant-kritik.de gelöscht wurden. Aus diesem Mengengelage heraus ist wahrscheinlich eine große Frustation entstanden.

Dass Wastel und Co. in eine Falle, vermutlich bestehend aus mehreren profanen freundlichen Kontakten im persönlichen Nachrichtensystem von restaurant-kritik.de, gelaufen sein müssen, erscheint dagegen fast zwingend. Denn nur so wäre es überhaupt möglich, an die echten Namen zu gelangen. Möglich wäre allerdings auch ein Hackerangriff auf restaurant-kritik.de. Wobei dieser eher unwahrscheinlich ist. Eine andere, noch unwahrscheinlichere Variante wäre, dass restaurant-kritik.de selber, um sich interessanter, um sich ins Gespräch zu bringen, verdeckt aktiv wurde.

Doch was macht dieser Troll nun wahrscheinlich? Das vermutlich:


Wir vom videoblog-euroman finden das Verhalten, den Verrat von persönlichen Angaben dieses Mitglieds, als große Frechheit, sind aber gleichzeitig auch über die scheinbare Naivität mancher Mitglieder von restaurant-kritik.de bestürzt. Andererseits halten wir es auch für totalen Blödsinn, sich irgendwelche Usernamen auszudenken, um sich dann dahinter dauerhaft zu verstecken. Mensch sollte einstehen für seine Meinung. Ein Gastronom steht schließlich auch öffentlich für seine gastronomische Leistung ein. Euroman war übrigens, was die Anonymität angeht, stets anders. Denn wer dahinter steckt war stets klar, gab es doch immer den Link auf seine Page.

Klar ist allerdings auch, dass wir so ein Verhalten, so einen Verrat in keinster Weise unterstützen und deshalb hier auch keine Links zu dem Thema auf restaurant-kritik.de setzen.

Allerdings können wir einer Aussage des Trolls von restaurantkritik.de zustimmen: "Es sind arme ..." Wobei für die im Forum aktiven Mitglieder, die wirklich zu glauben scheinen, dass von Ihnen die Welt in Sachen Restaurantkritik abhängt, gilt, dass es zumindest mutige, aber eben trotzdem auch irgendwie arme ... sind. Denn wenn eine gewisse Naivität, eine gewisse Uninformativität eine Heimat hat, dann vermutlich auf restaurant-kritik.de.

Samstag, 6. August 2011

"Ihr Restauranterlebnis" beim Euroman auf restaurantinspektor.com


War da beim Euroman auf restaurantinspektor.com nicht schon mal was mit der Möglichkeit, dass Andere ihre Meinung über ihren Restaurantbesuch äußern konnten? Da war was und ist gescheitert! Doch nun unternimmt restaurantinspektor.com demnächst einen erneuten Versuch. Aber warum wird nun ein zweiter Versuch vom Euroman unternommen? Eine Frage, die uns am besten der Euroman selbst beantworten kann!

?: Warum startet nochmal der Versuch, anderen, also Besuchern von restaurantinspektor.com, die Möglichkeit zu geben, ihre Sicht der Dinge bzw. ihr Restauranterlebnis zu schildern? Der erste Versuch ging schließlich leicht daneben!

Euroman: Zum einen war der erste Versuch etwas halbherzig in seiner Präsentation. Denn aufgrund der beschränkten Möglichkeiten, die der damalige Homepageanbieter bot, war nicht mehr möglich als das über Gästebücher laufen zu lassen, die die Besucher vermutlich eher verwirrt haben als informativ zu sein. Zum anderen hat mich das Thema damals auch nicht so interessiert. Denn restaurantinspektor.com soll schließlich kein Bewertungsportal sein.

?: Wird es doch aber jetzt irgendwie und setzt sich damit doch den gleichen Problemen wie z.B. restaurant-kritik.de, der großen Baustelle in Sachen Bewertungsportalen, aus.

Euroman: Das ist nicht richtig. Denn zum einen können nur Restauranterlebnisse auf restaurantinspektor.com von Restaurantbesuchen geschildert und benotet werden, in denen ich selber Gast war und zum anderen wird, wie beim ersten Versuch auch, jede Schilderung gelesen und eventuell geprüft werden. Dieser Sicherheitsstandard, diese nötige Kenntnis über die Restaurantszene vor Ort fehlt den Machern der großen Bewertungsportale einfach. Wenn restaurantinspektor.com schon eine kleine Richtung in ein Mini-Bewertungsportal nimmt, dann grundsätzlich mit dem Wissen um die Verantwortung. Denn dieser bin ich mir stets bei meinen Kritiken bewußt. Doch ich komme allerdings nur alle paar Jahre wieder in die Testaurants und da können andere gerne ihre Erfahrungen mit dem einen oder anderen Restaurant mit einbringen und so eine Hilfe sein. Ich denke, der schlaue Gastronom wird sich darüber freuen und der Restaurantsucher auch.

?: Restaurantinspektor.com bleibt also in seinen Grundpfeilern unangetastet?

Euroman: Absolut! Ich biete weiterhin unkommerzielle, freie und unabhängige Restaurantkritik im Web an. Nur mit dem Unterschied, dass demnächst jeder, der will, fundiert mitarbeiten kann.

Den genauen Termin, wann es losgeht mit Ihrem Restauranterlebnis auf restaurantinspektor.com, entnehmen Sie bitte internes-euroman.

Dienstag, 2. August 2011

Angst vor restaurant-kritik.de!

Folgende Zeilen, veröffentlicht von einer Mitarbeiterin des Dinos (restaurant-kritik.de), verbreiten vermutlich Angst und Schrecken:

"Wir versuchen in der Tat noch (vll. Ende des Jahres) unser Portal auf Schweiz und Österreich auszuweiten. Allerdings werden wir wenn überhaupt erstmal im deutschsprachigem Raum bleiben, da wir alles andere so schnell nicht stemmen könnten. Vll schaffen wir es auch mal für konkrete Uralubsregionen eine "Weltkarte" umzusetzen, in der dann auch Restaurants im Ausland angelegt werden können, aber dahin wird es wohl noch ein Weilchen dauern."

Arme Schweizer und Österreicher! Müssen wir denen das wirklich antun?

Dass diese Planung natürlich, bei den Baustellen die restaurant-kritik.de z.Z. hat, wahnsinnig ist, sei hier nur am Rande erwähnt. Wobei: Gab es da nicht mal irgendeinen Spruch?

Montag, 18. Juli 2011

"Der einsame Hirte" für Heinrich Polig

Ja, es ist schon irgendwie traurig. Denn um den ehemaligen Supergastronomen Heinrich Polig (Pfannenschwenker) auf dem Bewertungsportal restaurant-kritik.de scheint es irgendwie einsam zu werden. Irgendwie scheint Heinrich Polig auch verunsichert.

Denn warum sonst fragt ein gestandender Gastronom wie Heinrich Polig aus Ebensfeld im Forum von restaurant-kritik.de die anderen Mitglieder, ob er in seinem Gasthof ein Salatbüffet anbieten soll oder aber es bei den fertig angerichteten Salattellern bleiben soll?

Wir wissen es nicht! Vielleicht war es auch einfach nur ein kleiner Werbeversuch. Fakt ist jedoch, dass Heinrich Polig auf diese, seine Frage nach dem Salatbüffet nur lächerliche drei Antworten im Forum von den Mitgliedern von restaurant-kritik.de bekam.

Diese Antworten waren dabei auch nicht gerade hilfreich. Doch da kann vielleicht Euroman helfen. Denn bei einem Salatbüffet gelten schließlich ein paar einfache Regeln und Grundgedanken:

- Es macht mehr Arbeit, da ein Büffet (Stichwort: Vollständigkeit/Sauberkeit) "überwacht" werden muss.

- Es schafft eine gewisse Betriebsamkeit/Unruhe im Restaurant.

- Manche Gäste gehen u.U. mehrmals zum Salatbüffet, obwohl das so nicht vorgesehen ist.

- Die Gefahr besteht, dass Gäste sich den Teller mit ihren Favoriten voll füllen, dann weniger sonstige Speisen bestellen (Motto: "Ich nehm heut´ nur Salat vom Büffet und ein Süppchen.") und so der Umsatz sinkt.

- Einige Gäste könnten es als "Faulheit" des Gastronomen empfinden, keinen fertigen Salatteller angeboten zu bekommen. Allerdings könnten andere auch begeistert sein.

Alles klar? Na dann, lieber Heinrich Polig: Denk doch mal während des folgenden Videos darüber nach!


Quelle des Videos: youtube

Samstag, 16. Juli 2011

Für "restaurant-kritik.de"

Es ist Sommer und das eröffnet Möglichkeiten. Denn zugegeben, wir vom videoblog-euroman haben stets hart aufgeschlagen. Stets hart die Unzulänglichkeiten, die Problematik des Dinos restaurant-kritik.de thematisiert, bei dem "Profibewertungsportal" restaurant-kritik.de stets Schwächen gefunden und diese hier genussvoll ausgeschlachtet.

Doch nun wollen wir uns, will der Euroman sich bei restaurant-kritik.de mitten im Sommer 2011, insbesondere auch bei Carsten Jutzi, einem Betreiber von restaurant-kritik.de und auch den "verdienten" Forumsaktivisten entschuldigen.

Wie machen wir, wie macht der Euroman das?

Ganz einfach!

Mit diesem Video:



Allerdings: Wir machen weiter mit der Suche nach dem Unsinn und dem Sinn auf und von restaurant-kritik.de und wir sind sicher:

Wir werden fündig!

(Zumindest was den Unsinn angeht.)

Quelle desVideos: youtube

Mittwoch, 6. Juli 2011

Unfertig und weiter chaotisch: "restaurant-kritik.de"

Es ist schon faszinierend, wie eine Website, in diesem Fall der Bewertungsdino (restaurant-kritik.de), sich trotz aller Probleme, die sich seit dem Neustart, dem "Evolutionsschritt" 2009 weiterhin ergeben, trotzdem weiter um Neuerungen, statt um Problemabstellungen bemüht. Da passt vielleicht dieses Video:




Denn das sich putzen können ist das eine, überlegt zu springen das andere. Ähnlich verhalten sich auch die Macher von restaurant-kritik.de. Denn anstatt den langen Fehlerkatalog seit des Relaunches von 2009 abzuarbeiten, wollen die Betreiber immer wieder Neuerungen einführen. Neuerungen, die zwar nicht unnütz sein könnten, wenn denn die ganze Internetseite nicht sowieso schon mit ihrem Profigehabe und den sich daraus in Einzelfällen Profilneurosen ergebenen Mitgliedern unnütz wäre.


Aktuell jedenfalls hat diese Internetseite mehr Probleme als den Betreibern lieb sein könnte. Aber trotz allem, der Rubel rollt, Mitglieder bewerten, Werbung wird gebucht und deshalb meint man wohl auch daas die "Problemchen" egal sind.


Wie lieblos, wie unfähig die Macher von restaurant-kritik.de um Cartsten Jutzi zu sein scheinen macht nicht zuletzt der aktuelle Newsletter deutlich. Denn in diesem wird darum gebeten, jetzt in diesen herbstlichen Zeiten doch bitte neue Restaurants einzutragen.

Auch das neue Redaktionsmitglied BiancaRK, die mutmaßliche Nachfolgerin von Dirk Baranek macht mit ihren Magazinbeiträgen nicht gerade die beste Figur oder finden Sie folgenden Text exakt:

"In der Gudrunstraße in Bochum ist Herr B seit Jarehn Treffpunkt von zum Gourmet-Freunde.
"Herr B." - manch einer liest auch den Punkt mit - also "Herr-B-Punkt" - ein seltsamer Name für ein Sternerestaurant, der Neuankömmlinge in Bochum oft stutzig macht. Denn Einwohner der Kohlestadt wissen längst, dass sich hinter "Herr B." Chefkoch und Maître Daniel Birkner verbirgt.
gelernt ahat er im Parkrestaurant Herne, dann war er als "Commis" im Restaurant "Vitrine" in Bochum tätig."*


Wohlgemerkt: Wir reden hier über keine private kleine Homepage wie restaurantinspektor.com, sondern von einer Internetpräsenz, die sich als Profibewertungsportal in Sachen Restaurantkritik darstellt, pardon darstellen will. Eine Seite im Web, die mit viel Geld von einem Verlag ausgestattet wurde und mittels ihrer Mitglieder, die bis auf wenige Ausnahmen oftmals nur Pommesbuden zu kennen scheinen, sich aber berufen fühlen, den großen Restaurantkritiker zu spielen und damit über das Schicksal von Gastronomen und deren Angestellten zu entscheiden. Wobei, die meisten Mitglieder sich dieser Verantwortung ihrer "Aufgabe" vermutlich gar nicht bewußt sind, es eben einfach nur so tun.


Vielleicht genauso wie Carsten Jutzi und Co.: Die tun auch nur. Einfach so!


*Quelle des Zitats

Dienstag, 28. Juni 2011

Rach, der Restaurantzerstörer

Nein, zu so einer Aussage würde sich der Euroman, der Restaurantinspektor, nicht hinreißen lassen. Reiner P., bis vor einiger Zeit Betreiber des Alten Klosters in Gelsenkirchen, schon. Er hatte Christian Rach angefordert, um sich im Rahmen der Fernsehsendung Rach, der Restauranttester helfen zu lassen. Leider war Herr P. etwas beratungsresistent. Ein "Phänomen" übrigens, welches auch der Euroman zu Genüge von vermeintlich gestandenen, eigentlich eher "gestrandeten" Gastronomen kennt.

Sehen Sie hier das traurige Ergebnis, den Kommentar von Herrn P., nach einem Hilfsversuch von Christian Rach, welcher scheitern musste , welcher insgesamt ein Missverständnis war.


Der Euroman war damals übrigens selbst, natürlich vor der Ausstrahlung der Folge Rach, der Restauranttester im Alten Kloster in Gelsenkirchen, Gast dort und fand es nicht gerade toll. Auch erlebte er Herrn P. in "Aktion", wobei...

Wobei eines festzuhalten bleibt:

Liebe Gastronomen, lasst die Finger von solchen Fernsehformaten oder wollt ihr enden wie...

Sonntag, 19. Juni 2011

Kartoffel-Keller in Lübeck, EHEC und restaurant-kritik.de



Das ging daneben. Genauso daneben ist auch eine Restaurantkritik eines Mitglieds von restaurant-kritik.de über den Kartoffel-Keller in Lübeck. Denn uns interessierte, nachdem bekannt wurde, dass dieses Restaurant "dank" EHEC bundesweite Berühmtheit erlangte, wie eigentlich die Bewertungen der Mitglieder von restaurant-kritik.de über den Kartoffel-Keller in Lübeck ausfallen.


Um es an diesem Punkt kurz zu machen: Nicht so toll! Denn alleine im Bereich Essen sind für einen Spezialisten wie es der Kartoffel-Keller nun mal ist eine Durchschnittsnote von 3,25 Punkten von 5 möglichen nicht berauschend. Der Service schafft es immerhin auf 3,5 von 5 möglichen Punkten. Im Bereich Ambiente und Sauberkeit sieht es mit 4,25 Punkten von 5 möglichen Punkten deutlich besser aus. Da spielt der Keller seinen Trumpf aus.


Doch die Benotung ist das eine. Die textalische Begründung, der Erfahrungsbericht eine andere. Ein Mitglied, ein Einsteiger mit nur einer Bewertung auf restaurant-kritik.de, sticht ins Auge mit einer gut verfassten klaren Linie. Dagegen fällt die Bewertung eines Profikritikers, also ein Mitglied mit vielen Bewertung bei restaurant-kritik.de, geradezu in die Trave.



Denn die Schilderungen und auch die Begründung für die vergebenen Punkte wirken auch beim dritten Lesen einfach bizarr. Oder wie finden Sie diesen Text?


"Während eines Tagestrips hatten wir mit Hund eine Gelegenheit zum Essen gesucht. Etwas abseits der Haupteinkaufsmeile entdeckten wir den Eingang zum Kartoffelkeller.

Restaurant: Im einem echten Backsteingewölbekeller wurde das Restaurant eingerichtet. Die Hanse und die verschiedenen Hansestädte sind überall sichtbar und auch die Einrichtung versetzt einen ein wenig in diese doch längst vergangene Zeit. Wir saßen auf einer Bank an einem schönen Holztisch, auch die Hunde hatten unter dem Tisch bzw. den Bänken genug Platz.

Service: Der Service hat uns gut gefallen. Vor allem die Freundlichkeit gegenüber unserem tierischen Begleiters fanden wir schön. Wasser und sogar Futter wurden gereicht. Natürlich war das Servicepersonal auch gegenüber den Menschen sehr freundlich.

Essen: Geschmacklich war alles bestens. Unser Pfannengericht wurde in einer rustikalen Eisenpfanne serviert. Das Fleisch war gut gebraten und die Beilagen frisch. Uns haben auch die Bratkartoffeln gut geschmeckt.

Fazit: Wir waren sehr zufrieden und würden das Restaurant jederzeit wieder besuchen. Das Ambiemte im histischen Gewölbekeller passt zur Einrichtung, der Service ist sehr aufmerksam und das Essen war einfach gut."*


Wirklich richtig erfährt man nichts. Im Gegenteil, es bleiben Fragen. Denn welche Rasse, welche Größe hatten die Hunde, was für Futter bekamen sie vom Personal, in welcher Schüssel wurde das Ganze serviert? Auch was ein Ambiemte ist wurde nicht erklärt. All das erfährt der Leser nicht. Stringend zieht sich da kein Faden durch, schließt sich kein ordentlicher Kreis, obwohl das Mitglied Mühlenkreiskritiker heißt. Logisch, und nach dieser wenig informativen Jubelarie erwartbar, dagegen die Punktevergabe. Dieser "Profikritiker" vergibt natürlich für den Kartoffel-Keller Höchstnoten. Allein beim Essen und der Sauberkeit wurde die volle Punktzahl nicht vergeben. Beim Service und beim Ambiente dagegen gab es die Höchstnote. Eigentlich auch kein Wunder. Denn die tierischen Begleiter ...



Freitag, 10. Juni 2011

Heinrich Polig vom Brauereigasthof in Ebensfeld hat es endlich vollbracht.

Ähnlich wie in folgendem Video bastelte Heinrich Polig aus Ebensfeld an seiner Internetpräsenz für den Brauereigasthof zum Schwan herum.




Jetzt endlich nach langen Monaten ist er fertig damit und wir gratulieren herzlich. Auch freuen wir uns, vermutlich mit Heinrich Polig gemeinsam, dass er endlich nicht mehr in den Top-Five des Rankings bei restaurant-kritik.de geführt wird.

Sonntag, 29. Mai 2011

Über ein Mitglied von "restaurant-kritik.de" und wie es die Welt von "restaurant-kritik.de" sieht


Zugegeben, so "nackt" steht das Mitglied Mühlenkreiskritiker vom Dino, also restaurantkritik.de, nicht da. Doch folgende Äußerung läßt allerdings auch dieses Mitglied vom Dino eventuell etwas nackt erscheinen. Denn dieses geistig vielleicht etwas arme Mitglied meint doch tatsächlich, dass restaurant-kritik.de nur deshalb so ist wie es ist, weil es nach folgender Logik der Betreiber
funktioniert:

breites Angebot = mehr Leser
mehr Leser = mehr Klicks
mehr Klicks = mehr finanzielle Mittel um die Kosten zu tragen und die Seite weiter zu entwickeln*
Da vergißt das Mitglied leider etwas oder ist vielleicht auch wirklich im totalen Irrglauben des Wortes "Socialnet" unterwegs. Denn korrekt müßte es vermutlich so heißen:
breites Angebot an Schmalspurbewertungen der Mitglieder = mehr Leser
mehr Leser = mehr Klicks
mehr Klicks = mehr finanzielle Mittel, um die Kosten zu tragen, Weiterentwicklung der Seite im Schmalspurformat zu betreiben und vor allem die Rendite der Seite zu steigern, Werbeeinnahmen zu generieren, um sich so als Betreiber die "Taschen zu füllen".
Dank solcher Mitglieder wie Mühlenkreiskritiker dürfte letzteres auch kein Problem für restaurant-kritik.de bzw. Carsten Jutzi und Co. sein.
*Quelle des Zitats: http://www.restaurant-kritik.de/gastroforum/funktionalitten/topics/pizzeria-gibt-es-cafe-fehlt-noch
Quelle des Videos: http://www.youtube.com/watch?v=XszCQeSdYrw

Dienstag, 24. Mai 2011

Über den Premiumeintrag von Gastronomen bei "restaurant-kritik.de"

Gastronome können beim Dino, restaurant-kritik.de, für 29,-€ im Monat einen Premiumeintrag erwerben. Dafür wird dann das Restaurant in den Suchergebnissen bei restaurant-kritik.de farblich hervorgehoben, ein Button kennzeichnet das Restaurant als Premiumeintrag, die Restaurantseite auf restaurant-kritik.de ist dadurch werbefrei und der Gastronom kann dank Statistik erkennen, wieviele Besucher seine Seite hat.

Sie fragen: "Wo könnte da jetzt ein Problem sein?"

Das Problem könnte sein, dass sich die Frage stellen könnte, ob die 348,-€, die ein Gastronom im Jahr für diese Werbemaßnahme an restaurant-kritik.de bezahlt, sich eventuell auch auf die Bewertungen der Mitglieder auswirken könnte. Anders gesagt: Trennt restaurant-kritik.de Werbung und Redaktion oder verschwimmt da vielleicht etwas und der Premiumeintrag führt eventuell dazu, dass negative Bewertungen, Erfahrungsberichte auf Betreiben des Gastronoms kurzerhand gelöscht werden?

Belege dafür, dass ein Premiumeintrag zu Vorteilen wie oben beschrieben führen könnte, gibt es nicht. Es gibt mit einem Restaurant in Köln sogar eher den Beleg dafür, dass dem nicht so zu sein scheint. Denn das Maca Ronni erhält seit Monaten schlechte Bewertungen. Allerdings könnte es natürlich auch sein, dass sich die Betreiber vom Maca Ronni nicht mehr um die Bewertungen auf restaurant-kritik.de kümmern, also gar nicht wissen, was über ihr Haus geschrieben wurde.

Fakt ist auch, das der "Fall" Kaisermühle in Viersen (restaurantinspektor.com berichtete) anders liegt. Hier interessiert sich der Betreiber Andreas van Loon sehr wohl für das, was über sein Restaurant, die Kaisermühle, verfaßt wurde. Ob aber hier der Premiumeintrag dazu geführt hat, dass die negative Bewertung eines mittlerweile gelöschten Mitglieds entfernt wurde entzieht sich unserer Kenntnis.

Deshalb bleibt die Frage, ob Gastronome wirklich 348,-€ im Jahr nur für Werbefreiheit, Statistik und farblicher Hervorhebung bezahlen bzw. trennt restaurant-kritik.de ordentlich die beiden Bereiche, hier leider unbeantwortet.

Selbst ein Video können wir Ihnen leider wegen der "Werbeanzeige" nicht bieten.

---------------------------------------------------------------------------------------------

Satireanzeige





Jetzt neu und nur im Geldbildverlag erhältlich:


reste-kritik.de von Karsten Yutzi


Erfahren Sie hier alles über die große Entwicklung, die Fähigkeiten und das Forum des großen Bewertungsportals reste-kritik.de. Lesen Sie in dem mit Kinderzeichnungen illustrierten Buch vom Macher Karsten Yutzi auf sieben Seiten wirklich alles über reste-kritik.de.


Nur jetzt statt 49,95 € für nur 49,90 €

7 ungebundene Seiten im Pappkarton / ISBN: 08/15

Montag, 16. Mai 2011

Zum Lachen: "restaurant-kritik.de" will den Kritiker der Woche küren

Dem Euroman ging es ähnlich wie im folgendem Video:




Denn dass restaurant-kritik.de jetzt in seinem letzten Newsletter bekannt gab, den Kritiker der Woche küren zu wollen, löste beim Restaurantinspektor einen großen Lachanfall aus.

Wir wissen nicht, ob Carsten Jutzi zuviel Alsterwasser intus hatte, er überhaupt hinter diesem verspäteten Aprilscherz von restaurant-kritik.de steckt. Doch der Euroman weiss eines: Er wartet nicht.

Er kürt ihn einfach mal selbst, den ersten Kritiker der Woche von restaurant-kritik.de. Denn es kann nur einen geben, der diesen Titel verdient hat. Hier mal eine Bewertung vom 15.05.2010 von dem Preisträger:

"An der Zubringerstraße zum Hafen gelegene Restauration, welche sich nach außen hin "nur" als Bäckerei ausgibt. Sitzplätze innen und außen, eine Speisekarte, welche neben mehreren Suppen auch verschiedene andere warme Speisen beinhaltet, natürlich auch mit Service am Tisch.
Wir kamen zum Frühstück, die beiden Damen im Service hatten die wenigen Gäste gut "im Griff", freundliche Begrüßung, schnelle Bestellannahme, zügige Lieferung.
Das Croissant des franz. Frühstücks war riesig, dazu eine Packung Butter sowie eingepackte Marmelade. Dank sehr gutem Kaffee sowie Kakao und einem riesigen frischen Croissant durchaus eine Empfehlung zu moderaten Preisen.
Gern bei Gelegenheit wieder."
*


Das war übrigens kein Auszug, sondern der gesamte Kommentartext. Soviel nichtssagende "Kunst" über eine Bäckerei mit Essangebot kann dem Mitglied von restaurant-kritik.de nur den Titel "Kritiker der Woche" einbringen. Deshalb gatulieren wir an dieser Stelle dem Mitglied mit dem Namen DerWestfale herzlich und bedanken uns brav bei den Machern von restaurant-kritik.de, die dem Euroman mit ihrem neuen Gag sicherlich noch viel Spaß bringen werden.


Ach ja:


Schuldig sind wir Ihnen noch die Laudatio auf den Preisträger:


Der Westfale, ein Mitglied von restaurant-kritik.de, welches sich im Gesamtranking aller Mitglieder auf Platz drei befindet hat über Jahre hinweg mit seinen konstanten Leistungen überzeugt. Er steht damit als ein gutes Beispiel dafür,wie man mit wenig gehaltvollem Inhalt und wenig Entwicklung als typisches Mitglied dieses Bewertungsportals seinen Weg geht. Es zu schaffen in mittlerweile über 300 Bewertungen das Startniveau der ersten Bewertung zu halten, zeugt von absoluter Größe und zeigt dem Euroman, dass es sich bei dem Preisträger genau um den richtigen handelt.


*Quelle des Zitats - Quelle des Videos

Dienstag, 10. Mai 2011

Restaurantinspektor Euroman zollt Klaus-Dieter Land, dem Gastronomen der Kartoffel-Kiste® in Solingen Respekt

Denn Klaus-Dieter Land hat, wie wir jetzt efuhren, im September 2010 kurzer Hand die Reissleine gezogen und auf Umsatz verzichtet.


In seinem Restaurant wollte nämlich die "Partei" ProNRW eine Sitzung abhalten. Herr Land hielt die Reservierung dabei zunächst für eine ganz normale Reservierung, wie z.B. von einer Wandergruppe. Dann wurde er aber darauf aufmerksam, dass dieses eben keine Wandergruppe ist, sondern brauner Sumpf, der da bei ihm reserviert hatte. Herr Land trat sofort vom Vertrag zurück und Ihr Euroman findet dieses Verhalten des Gastronomen an der Talsperre einfach nur klasse.




Klaus-Dieter Land mag zur Restaurantkritik von Gästen seine eigene, sehr spezielle Meinung haben, doch er hat auch eine klare Vorstellung davon, welche Gäste mit politischen Irrläufermeinungen besser draußen bleiben.

Letzteres ist gut so!


Freitag, 6. Mai 2011

Neues von Klaus-Dieter Land, dem Betreiber der Kartoffel-Kiste® in Solingen

Von unserem letzten Bericht über Klaus-Dieter Land und sein Verhalten kritischen Gästen gegenüber, scheint er, der Betreiber der Kartoffel-Kiste® in Solingen, nicht gerade begeistert gewesen zu sein.
Denn anders läßt sich das Verhalten von Klaus-Dieter Land auf seiner Facebookseite nicht erklären. Dort bedient er sich der Geburtsszene aus dem Film "Kleines Arschloch", um vermutlich deutlich zu machen, was er, Klaus-Dieter Land, vom Euroman hält bzw. wie er ihn sieht.

In unseren Augen ist das ein Verhalten aus der Kiste, aus der Kartoffelkiste sozusagen. Was den Betreiber der Kartoffel-Kiste® in Solingen umtreibt, warum Klaus-Dieter Land sich so sehr darum bemüht, wenig tolerant gegenüber anderen Positionen in der Öffentlichkeit zu erscheinen, kann das Videoblog vom Euroman natürlich nur vermuten. Doch genau das werden wir hier nicht tun! Wir werden aber weiterhin das Verhalten des Herrn an der Talsperre beobachten und weisen Klaus-Dieter Land hiermit darauf hin, dass er, bevor er demnächst irgendetwas in Sachen Euroman online stellt, vorher sehr genau prüft, was er online stellt, um nicht in eventuelle rechtliche Problemlagen zu geraten.

Denn der Euroman investiert sein Geld lieber für andere Dinge, als für irgendwelche Rechtsstreitigkeiten mit irgendwelchen Gastronomen, die irgendwie mit der Welt zu hardern scheinen, vermutlich gerade dabei sind, den Blick für die Realität zu verlieren und seltsamerweise viel Zeit zu haben scheinen.

Montag, 2. Mai 2011

Über ein Mitglied vom Dino ("restaurant-kritik.de")

Dass der Dino (restaurant-kritik.de) etliche Baustellen und insbesondere Qualitätsprobleme hat, dürfte bekannt sein. Doch es gibt mal wieder ein Mitglied von restaurant-kritik.de, welches den Kampf gegen den Wahnsinn, den dort etliche Mitglieder betreiben und denen auch von Betreiberseite her nicht in ausreichender Weise Einhalt geboten wird, antritt und gleichzeitig im Forum breit tritt, wie es um die aktuelle Qualität bei restaurant-kritik.de z.Z. steht.


Wir zitieren hier mal und haben die interessanten Texstellen, die den Ist-Zustand beschreiben, gleich mal mit etwas Farbe unterlegt.


"Was mir so, als eifrigem Leser :-))) auffällt ist, das 80% aller Bewertungen 5 Sterne haben. Egal was gegessen wurde. Es wird auch meistens nur in zwei, drei Sätzen was geschrieben und die Beurteilung auch nicht begründet.
Da drängt sich mir nun die Frage auf, haben wir nur noch Spitzenrestaurants mit ihren Pizzas und und ihren Schnitzeln? Oder sind die Ansprüche so gesunken? Wenn es aber den meisten Rezensenten nur darum geht,"Hallo ich habe auch was im Internet geschrieben", dann wird langsam das Niveau hier sinken. Und auch die ewigen Anmahnungen an die Neuuser fruchten
dann nichts mehr.
Wenn ich vor ein paar Monaten noch am Tag einmal oder zwei mal "gemeckert" habe, kann ich es, wie gesagt, heute in 80% der Fälle machen. Ich schreibe meistens diese Leute an und erkläre ihnen warum es wichtig ist bestimmte Dinge zu erwähnen (Hunde, Kinder, Niveau,Preis, usw)
Mal wieder eine Idee von mir als Diskussionsgrundlage, könnte man denn nicht Neuuser oder unverbesserliche mit einem ausführlichen Formbrief privat anschreiben? (Könnte sogar automatisiert werden) Oder so in der Art?
Ich habe festgestellt, das viele die ganze Sache nur aus einem falschen Blickwinkel sehen und gern meinen Argumenten folgen. Lasst uns mal darüber diskutieren.
Es hebt das Niveau der Bewertungen, und für manche von uns gibt es weniger Ärger und Arbeit.
(Nebenbei bemerkt. ich habe meine Anschreiben in der Zwischenzeit abgespeichert und kopiere sie immer nur wieder rein.)"
*


Da macht sich also ein Mitglied vom Dino restaurant-kritik.de mit dem Namen Wastel die unnützte Mühe, nimmt einen Kampf für nichts auf, versucht andere zu bekehren.
Etwa so wie der Hund im folgenden Video?





Vermutlich schon! Denn die Diskussion um die es dem Mitglied geht, ist alt und wie bei jedem Bewertungsportal das große Problem. Doch wie in dem Video, wo der Hund gegen den Staubsauger kämpft, kann ein Mitglied sich noch so sehr über den Nonsens anderer aufregen, dieser "saugt" einfach weiter, egal wie viele Hunde bellen werden.


Dagegen hilft in Wahrheit nur eins:

"Stell dir vor es gibt Bewertungsportale und keiner bewertet."


Mittwoch, 27. April 2011

Heinrich Polig vom Brauereigasthof in Ebensfeld nutzte die Zeit, um,..

...ähnlich wie in dem folgenden Video, endlich an seiner Internetpräsenz zu arbeiten, einfach mal zu putzen.


Denn Heinrich Polig hat es endlich geschafft, einen kleinen Schritt zu machen. Endlich ist zumindest erkennbar, dass der "Supergastronom" auf restaurant-kritik.de, dem Bewertungsdino in Deutschland, doch in der Lage ist, seine Speisekarte möglichen Gästen auf seiner Website darzustellen.

Denn da haperte es bislang gewaltig (Wir berichteten).

Gut, fertig ist er zwar noch nicht. Aber der positive Ansatz ist da. Es geht doch, wenn man weniger Zeit im Forum auf restaurant-kritik.de verbringt und sich endlich mal um das Wesentliche, das Wichtige kümmert: Um seine eigenen Angelegenheiten.

Euroman sagt da nur eins zu: Weiter so Heinrich!

-------------------------------------------------------------------------------

Einen Hinweis noch: Videoblog-euroman fand das obige Video mit der "putzenden" Ratte einfach putzig. Damit soll jedoch in keinster Weise ein Vergleich zwischen einer Ratte und dem Chef des Gasthofes hergestellt werden.

Donnerstag, 21. April 2011

Über die Kartoffel-Kiste® und Klaus-Dieter Land in Solingen



Kritische Gäste scheint man in der Kartoffel-Kiste® in Solingen nicht unbedingt zu mögen. Anders lassen sich die Äüßerungen des Betreibers der Kartoffel-Kiste®, Klaus-Dieter Land, nicht interpretieren (euroman-persönlich berichtete).


Denn wenn Klaus-Dieter Land auf seiner Facebookseite, wo er sich Wirtestammtisch nennt, dem Restaurantinspektor Euroman nach seiner veröffentlichten Kritik über das Restaurant Split in Gronau/Westfalen statt nur eines Hausverbots dem damaligen Betreiber vom Split nachträglich empfiehlt, doch gleich mal nach Art der Russenmafia zu handeln, kann das nur bedeuten, dass in der Kartoffel-Kiste® Kritik von Gästen nicht gerade erwünscht ist bzw. diese nicht ernst genommen wird. Oder würden Sie die folgende Aussage von Klaus-Dieter Land anders interpretieren: "Ich kann Kritiker nicht ernst nehmen die ohne fachlichen Hintergrund versuchen die Arbeit anderer Leute zu kritisieren."*


Das bedeutet doch eigentlich nichts anderes, als dass der Gast mit jahrelanger Erfahrung als Gast in Restaurants und damit deren Meinung über die Leistung seines Gastronomiebetriebs Klaus-Dieter Land absolut nichts bedeuten.


Doch was ist die Kartoffel-Kiste® von Klaus-Dieter Land in Solingen eigentlich? Spontan deutet der Blick auf die Internetpräsenz auf ein Ausflugslokal an einer Talsperre gelegen mit durchaus leicht deftigen Preisen und mit einer Küche, die verdammt breit aufgestellt ist, hin. Bei näherem Hinsehen bestätigt sich dieser Blick auf die Kartoffel-Kiste® auch. Der Restaurantinspektor Euroman würde jedenfalls, wenn er in Solingen wäre, die Kartoffel-Kiste® meiden, da allein die Breite der Speisekarte schon leicht verdächtig ist. Außerdem hätte er "Angst". Denn wie würde Klaus-Dieter Land wohl auf eine echte Restaurantkritik vom Euroman reagieren? Würde er seine vielleicht wirklich vorhandenen Kontakte zur Russenmafia nutzen, um für Ruhe zur sorgen?


Aber warum reagiert Klaus-Dieter Land überhaupt so aggressiv auf den Euroman, der sich stets als Mittler zwischen Gast und Gastronom sieht? Da können wir nur vermuten. Denn ob es an der Talsperre bzw. der Staumauer liegt, die vielleicht auch die Gedankenfreiheit hemmt und somit den Betreiber der Kartoffel-Kiste® einschränkt, ihm die Vorstellungskraft nimmt, dass es Meinungsfreiheit in Deutschland gibt, darf hier nur vermutet werden. Nicht vermutet, sondern selbst geoutet hat sich Klaus-Dieter Land dagegen allerdings mit dem Satz "...jeder normal denkende Gastwirt wird versuchen auf die Bewertungen Einfluss zu nehmen."*


AHA: Das ist doch mal sozusagen ein ehrliches Wort aus der Kartoffel-Kiste®. Da ist endlich mal einer, ein Gastronom, der zugibt, dass Gastronome Einfluss nehmen auf die Bewertungen in diversen Bewertungsportalen wie z.B. restaurant-kritik.de.


Schön, wobei eher konsequent logisch auch die Feststellung, das weitere ehrliche Geständnis von Klaus-Dieter Land: "Richtig ist ohne Frage die Manipulierbarkeit der Bewertungsportale..."*. Vielleicht liegt da das Problem, die aggressive Haltung des Machers der Kartoffel-Kiste® begründet:


Denn restaurantinspektor.com vom Euroman ist schließlich absolut nicht manipulierbar.

Montag, 18. April 2011

Reifenverlust oder besser Platzverlust von Heinrich Polig und "seinem" Schwan in Ebensfeld


Denn der Supergastronom, und das ist mal eine neue Meldung von Heinrich Polig aus Ebensfeld, hat einen Platz auf d e r Seite für "Restaurantkritik" verloren.

Genau gesagt den vierten Platz unter den TOP-Restaurants beim Dino (restaurant-kritik.de), dem Bewertungsportal für Menschen von denen die Mitglieder, zumindest etliche, meinen Ahnung zu haben, sich für findige, pardon fundierte war gemeint, Restaurantbanausen, Entschuldigung, Restaurantkritiker war natürlich gemeint, halten.


Dort beim Dino hat jetzt ein anderes "Breitbandlokal" den eigentlich ungeliebten vierten Platz eingenommen und Heinrich Polig schaut vermutlich verwundert in den Monitor. Doch Heinrich Polig mit seinem Brauereigasthof in Ebensfeld sollte froh sein. Denn noch ein Platzverlust und er ist raus aus dieser Lachnummer des Rankings von restaurant-kritik.de.

Diese Liste wird dem Normaluser schließlich nur bis zum fünften Platz angezeigt. Bei Platz sechs wäre unser "lieber" Heinrich Polig mit seinen zum Teil u.U. problematisch entstanden Bewertungen im Sinne freier unabhängiger Restaurantkritik mit dem Brauereigasthof zum Schwan endlich vom Haken der "Supergastronomie".

Quelle des Videos: Youtube

Freitag, 15. April 2011

Neues von "gastro.de"


Es ist schon irgendwie peinlich. Denn dass gastro.de mittlerweile selber den für Mitglieder gedachten Blog mit eigenem Inhalt der Macher füllt und so für vermeintliches Leben sorgt, kann nicht anders bezeichnet werden.

Wobei es dürfte vermutlich einer Art Verzweiflung von den Machern entsprungen sein, mit aller Gewalt das "Baby" am Leben zu erhalten. Ein "Baby", welches in der geplanten Form von Geburt an zum Sterben verurteilt war.

Es war wahrscheinlich einfach zuviel, was Benjamin J. Salzer sich vorgenommen hatte. Dazu kam, dass Benjamin J. Salzer auch den nötigen Biss vermissen ließ. Den Biss, den es einfach braucht. Denn ein gewisses Maß an aggressivem Auftreten gehört schließlich auch dazu, um im Web wahr genommen zu werden.

Neben der Problematik eine "Alleskönnerseiter für die Gastronomie" sein zu wollen und damit ähnlich wie ein Sozialarbeiter früherer Zeit direkt nach seinem Diplom auszusehen, nämlich nackt an fundiertem Wissen, hat gastro.de natürlich auch das Problem, dass der Fressnapf gerade in Punkto Restaurantkritik, also jener Bereich, der User anzieht und interessiert schon durch den Dino (restaurant-kritik.de) besetzt ist.

Da gilt er dann mal wieder, der Spruch, der von Gorbatschow so nie gesagt wurde: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!"

Mittwoch, 6. April 2011

Leider: Dirk Baranek (news), der Redakteur von "restaurant-kritik.de ist nicht weg vom Fenster

Eigentlich wollten wir vermelden, dass Dirk Baranek von restaurant-kritik.de dort als Chefredakteur nicht mehr aktiv ist. Die Meldung hätte folgendermaßen gelautet:


Dirk Baranek, jener Mensch, der vom Euroman 2010 auf restaurant-kritik.de mal genauer unter die Lupe genommen wurde und damit überhaupt nicht zurecht kam, scheint mittlerweile, vielleicht von Carsten Jutzi, dem Betreiber von restaurant-kritik.de, iniziert, selber eine Art Auslaufmodell beim Dino zu sein.

Zwar bewertet Dirk Baranek auf restaurant-kritik.de weiterhin Restaurants, doch das Magazin, seine Domain als Redakteur von restaurant-kritik.de, ist seit Ende Februar verwaist.

Auch greift er schon seit Monaten nicht mehr als Moderator in das Geschehen im Forum von restaurant-kritik.de ein. Wobei hier allerdings gilt, dass dort auch seit Monaten kein Eingreifen nötig ist. Denn das Forum von restaurant-kritik.de dümpelt inhaltlich, ähnlich eines Weihers in der Sommerhitze, vor sich hin.

Hat sich damit endgültig die Personalie Dirk Baranek auf restaurant-kritik.de erledigt?

Hoffentlich! Denn es wäre allen Mitgliedern von restaurant-kritik.de zu wünschen. Damit diesen eine Erfahrung wie dem Euroman mit Dirk Baranek erspart bleibt. Denn es gibt Dinge im Leben auf die ein Mensch eindeutig verzichten kann.


Doch dem ist leider nicht so. Denn just heute verfasste Dirk Baranek nach über einem Monat des Stillstands wieder Artikel für das Magazin von restaurant-kritik.de.

Wobei das auch wieder gut ist. Denn so hatte das Blog vom Euroman gleich wieder ein neues Thema. Mehr dazu lesen Sie übrigens hier.

Videoblog vom Euroman feiert Geburtstag

videoblog-euroman wird ein Jahr alt. Deshalb machen wir hier erstmal in der uns typischen, frechen, provokanten Art eine Kerze an und blicken anschließend mal kurz zurück:


Denn als dieses Blog mit Video im April 2010 startete, wußte vom TeamEuroman noch niemand so genau, welche Richtung es einschlagen, welchen Inhalt es haben würde. Es war zunächst schließlich nur als ergänzende Seite von restaurantinspektor.com, als eine Art kleiner Zuträger, gedacht.

Doch das ist Gechichte. Denn mittlerweile hat dieses Blog eine Eigenständigkeit erreicht, nimmt sich unabhängig vom "Mutterschiff" Themen an. Agiert frei und frech im Web, ist sozusagen der Themenaufsammler geworden, der sich provokant der Dinge annimmt, die dem Euroman auf restaurantinspektor.com als zu "schmutzig" erscheinen. Man könnte fast sagen, dass dieses Blog der Schweineeimer vom Euroman ist, der zugegeben oftmals scharf, sozusagen aus der Hüfte heraus, schoss bzw. schießt.


Denn auch im zweiten Jahr machen wir in dem mittlerweile gefundenen Stil weiter:


Provokant, direkt und manchmal etwas frech!

Freitag, 25. März 2011

gastro.de? Gastro was bitte?




gastro.de müssen Sie wirklich nicht kennen. Da haben Sie keine wirkliche Bildungslücke. Obwohl gastro.de als Domain schon seit weit über zehn Jahren existiert, haben Sie auch nichts verpasst. Genauer gesagt wurde gastro.de auch erst durch den neuen Betreiber Benjamin J. Salzer vor zwei Jahren wiederbelebt.


Doch diese "Wiederbelebung" verharrt, wird seitdem im (ängstlichen?) Betastadium durch Benjamin J. Salzer gehalten bzw. manchmal verschläft gastro.de sogar Topmeldungen aus der Gastronomie. Warum dem so ist, weiß der Euroman auch nicht. Dass dem so ist dagegen schon.


Doch was ist und will gastro.de eigentlich sein?


Kurz gesagt: gastro.de will im Web die Internetpräsenz sein, die alles, also den gesamten Bereich der Gastronomie, abdeckt, diese möglichst komplett darstellen.


Das ist natürlich eine echte, große Herausforderung. Eine, die genug Problematiken in sich birgt. Denn Restaurantkritik, Forum, News, Blog, Cocktails, Rezepte und einiges mehr unter einen vernünftigen "Hut", auf einer einzigen Site zu bringen, obwohl das zum Teil alles schon eigene "Hüte" wären, muss von vorneherein zum Scheitern verurteilt sein.


Letztendlich ist es das, zumindest was den Bereich "Restaurantkritik der Mitglieder" und damit Aktivitäten der Mitglieder angeht, auch. Denn von richtiger Aktivität, von vernünftiger Qualität ganz zu schweigen, gerade im Bereich Restaurantkritik, ist auf gastro.de wenig zu spüren. Da können Tage vergehen bis sich ein Mtglied wieder mal einloggt, um, ja was eigentlich zu tun?


Sie kennen vielleicht die Aktion Euroman hilft, da unterstützt der Restaurantinspektor Euroman den Tierschutzverein Gronau/Westfalen. Vielleicht sollte jemand mal eine Hilfsaktion für gastro.de starten. Name gefällig? Help gastro.de.


Benjamin J. Salzer würde es Ihnen vermutlich danken, wenn Sie sich um seinen Traum "mitkümmern" würden, ein Riesenbaby, welches wegen seinem hohen Anspruchs nicht richtig laufen kann, zu unterstützen.

Sonntag, 20. März 2011

Wann kocht Heinrich Polig eigentlich im "Zum Schwan" in Ebensfeld?

Diese Frage kann man sich durchaus stellen. Denn Heinrich Polig aus Ebensfeld ist, so könnte man zumindest den Eindruck haben, mehr im Web unterwegs als mit einer Pfanne am Herd im "Zum Schwan" in Ebensfeld.

Wo der "Supergastronom"Heinrich Polig, das wurde er dank eigenem Werbefeldzug fast à la Guttenberg auf restaurant-kritik.de, überall aktiv ist, ist schon erstaunlich. Da beteiligt sich Heinrich Polig natürlich auf seiner inzwischen vielleicht schon persönlichen Werbeplattform (restaurant-kritik.de), ist nebenbei bei xing aktiv, ist Mitglied bei der in der Betaphase verharrenden Seite im Web gastro.de, verzaubert bei der Allerweltsbewertungsplattform qype die Welt und ist sogar noch, wie Felix Magath, bei Facebook unterwegs.

Heinrich Polig scheint also ein echter Tausendsassa zu sein. Überall dabei, nur leider auch nie irgendwie so richtig mittendrin. Denn da wirkt bei genauer Betrachtung Heinrich Polig eher wie Herr zu Guttenberg: Immer schön vage und in seinem Fall möglichst unangreifbar in den Foren bleiben.

Ach ja: Beide sind schließlich in Franken zu Hause. Vielleicht liegt es daran.

Und falls Sie sich jetzt noch auf ein Video gefreut haben, haben Sie Pech gehabt. Da muss Ihr Kopfkino reichen:

Stellen Sie sich also einen bäuchigen älteren Gastronomen vor, der seine Finger nicht in eine Tastatur vor seinem PC-Monitor "knallt", sondern vor seinem Herd steht und liebevoll ein Steak brät. Schaffen Sie nicht? Heinrich Polig vielleicht auch nicht (mehr).
-------------------------------------------------------------------------------
Hiermit beendet videoblog-euroman die Berichterstattung über Heinrich Polig. Denn es gibt schließlich nichts mehr über diesen Mann aus Ebensfeld zu berichten. Falls es jedoch bewegende Dinge gibt die Heinrich Polig betreffen, wird hier natürlich darüber berichtet.
_______________________________________________________
Ach ja:
Lesen Sie hier, dass es einen Menschen gibt, vermutlich einen Wirt, der 2008 etwas anders als das "Hausverbotsrestaurant" mit dem Restaurantinspektor umgegangen wäre.

Freitag, 11. März 2011

Licht&Schatten im "Split" (Gronau/Westfalen)


Wo Licht ist, ist auch Schatten! Logisch!
So natürlich auch im Restaurant Split in Gronau/Westfalen. Denn Spendenaktionen (restaurantinspektor.com berichtete) durchzuführen, also wohltätig zu sein ist das eine, das Helle. Das Dunkle dagegen ist beim Split eine Form der seltsamen Selbstbeweihräucherung.
Denn der Link auf der Startseite der gut gemachten Internetpräsenz des Splits zu der Seite deutschlandgourmet mit dem damit verbunden Hinweis, dass das Split dort die Höchstnote (volle Punktzahl in allen Kategorien) erreicht hat, wirkt seltsam. Das klingt nach einer Superauszeichnung durch etwas wichtigem. Folgen Sie jedoch dem Link zu deutschlandgourmet folgt die große Ernüchterung.

Denn deutschlandgourmet ist nicht etwa ein großer Gourmetführer. Nein, es ist nur eines von vielen Bewertungsportalen im Web. Dazu noch eines mit altem Datenbestand, was z.B. Gronau/Westfalen angeht. Dass das Split dort nur von zwei Usern die Höchstnote erhalten hat und diese ihre Begründung jeweils beide in zwei Zeilen kommentieren, macht das Ganze dann irgendwie zu einer großen Peinlichkeit und Lächerlichkeit für das Split.

Ob das Split so eine zweifelhafte "Werbemaßnahme" wirklich nötig hat, sollten die Betreiber vom Split vielleicht mal überdenken. Wobei, das Flopzeichen vom Restaurantinspektor Euroman wird das Split wohl kaum auf seine Startseite stellen wollen.

Mittwoch, 9. März 2011

Mal wieder eine Beleidigung


Das war jetzt hart. Doch diese Sprüche richten sich gegen niemanden direkt. Anders verhält es sich mit folgender Aussage eines Mitglieds im öffentlichen Forum des Dinos (restaurant-kritik.de) vom 05.03.2011 über den Euroman:

"Nun rosambo, das ist nicht verwunderlich, da der Herr Roland Dörr,
seines Zeichens selbsternannter „Restaurantinspektor“ und Pamphlete
schreibender Internetjunkie schon mehrfach bei RK gelöscht wurde
meldet er sich halt immer wieder unter neuen Namen an. Sachlichen
Diskussionen weicht er dadurch aus.

Da er davon ausgeht, dass er die Weisheit mit Löffeln zu sich genommen hat,
meint er die alten Hasen merken so einen Schwachsinn nicht. Wie feige der
Kerl im Grunde ist sieht man daran, dass er sich in anderen Portalen immer
unter neuen Pseudonymen anmeldet, auf seinen eigenen Seiten keine Kommentare
oder andere Meinungen gelten lässt. Dieser „Mann“ leidet unter neurotischen
Zwängen und kann nicht wirklich ernst genommen werden. Man bezeichnet so
etwas im Netz allgemein als Troll!"
*

Das "leidet unter neurotischen Zwängen" hätte zu Konsequenzen für das Mitglied führen können.

Aus diesem Grund hat der Euroman von Herrn Carsten Jutzi als Betreiber von restaurant-kritik.de die Herausgabe der Anschrift dieses Mitglieds verlangt, um dann juristische Schritte gegen das Mitglied zu prüfen. Herr Jutzi verweigerte jedoch die Herausgabe und teilte mit, dass er die Problematik dem Mitglied vortragen werde.

Und siehe da, das Mitglied von restaurant-kritik.de entschärfte seinen Text am 07.3.2011, wohlwissend, dass es sich hier um eine massive Beleidigung handelte und der Euroman auch die nötigen Schritte eingeleitet hätte.

Doch wer hat da eigentlich so markige, gallige Sprüche über den Euroman losgelassen?

Es war ein Mitglied mit dem Nutzernamen Lobacher. Dieser Mensch ist bei restaurant-kritik.de seit 2007 aktiv. In diesen fast vier Jahren hat dieser Mensch es dort auf die "enorme" Anzahl von 25 Bewertungen** gebracht. Diese wurden 9385** mal gelesen. Im Forum dagegen ist dieser Mensch mit über 3000 Beiträgen vertreten. Auch hat dieser Mensch letztes Jahr ein Mitgliedertreffen von restaurant-kritik.de organisiert, welches zur Restaurantkritik mit Ankündigung führte.

Die Beurteilung über die Leistungen von Lobacher in Sachen Restaurantkritik, der den echten Namen vom Euroman auch noch falsch geschrieben hat, im Vergleich zu der Arbeit vom Euroman überlassen wir an dieser Stelle Ihnen, spekulieren hier auch nicht über die Motivation dieses Menschen so eine Verunglimpfung online zu stellen und verzichten auch darauf, näher auf die inhaltlich falschen Aussagen von diesem Mitglied einzugehen. Nur zu der Weisheit mit Löffeln zu sich genommen und dem Feigheitsvorwurf möchten wir uns kurz äußern:

Denn im Gegensatz zu diesem Mitglied von restaurant-kritik.de, welches sich hinter seinem Nutzernamen "verschanzt" und damit auch nur für Mitglieder von restaurant-kritik.de erreichbar ist, können Sie den Euroman jederzeit per Mail und Telefon erreichen. Was die Weisheit mit Löffeln zu sich genommen hat angeht, so kann der Euroman hier nur erwähnen, dass er, als er am Topf der Weisheit stand, diese dort noch mit der Suppenkelle verteilt wurde. Dass dem dagegen bei Lobacher scheinbar nicht mehr so war, kann natürlich nur vermutet werden.
________________________________________________________
Unterstützen auch Sie die Aktion vom Euroman:
Euroman hilft!
Mehr dazu erfahren Sie hier.


vom 05.03.2011
**Stand: 08.03.2011

Mittwoch, 2. März 2011

Das neueste von Heinrich Polig und dem Brauereigasthof "Zum Schwan" in Ebensfeld...

...kann Ihnen Videoblog vom Euroman leider auch nicht bieten. Denn es gibt nichts Neues. Die Internetpräsenz des Zum Schwan in Ebensfeld dümpelt weiter dahin und dass Heinrich Polig unter seinem Namen bei Suchmaschinen dank seines Verhaltens der letzten Jahre beim Dino (restaurant-kritik.de) und der Berichterstattung darüber hier den Topplatz erobert hat, wissen Sie schließlich vermutlich schon.

Zugegeben, da war der Euroman gnadenlos sozial eingestellt. Denn "aufopferungsvoll" hat er daran gearbeitet, diesen "Supergastronom" Heinrich Polig mit seinem Brauereigasthof nach vorne zu bringen. Auch zugegeben, die Berichte über Heinrich Polig waren nicht gerade schmeichelhaft. Doch was sollte der Euroman, der ob der Dummheit der Mitglieder vom Dino und über die "clevere" Art von Heinrich Polig dort seinen Zum Schwan in Ebensfeld zu pushen, einfach nur schockiert war auch anderes machen, als diese Werbeaktion von Heinrich Polig zu erden?

Videoblog-euroman hält es nur für fair, dass Heinrich Polig hier, der bei restaurant-kritik.de als Pfannenschwenker auftritt, mal genauer unter die Lupe genommen wurde und entlarvt wurde als jemand, der durch sein Verhalten Bewertungen zu seinem Lokal durchaus positiv beeinflußt haben könnte und sich so eine Topplatzierung beim Dino sicherte.

Jetzt ist mal wieder Phantasie gefragt:

Was sehen Sie im folgenden Video?
a. Heinrich Polig, wie er im Sturm restaurant-kritik.de erobert.
b. Einen Hund, der eine Frau "erobert".


Richtig ist natürlich b.
Obwohl man bei der leichten Ungelenkigkeit der älteren Dame und Hingabe auch an den Dino, restaurant-kritik.de, hätte denken können.
Doch Heinrich Polig war kein "Rambo" wie der Hund in dem Video. Er hätte nie gewagt, versucht, durch derart stürmisches und auffälliges Verhalten den Dino (restaurant-kritik.de) zu erobern bzw. den "Zum Schwan" zu pushen. Er war beim Dino stets sehr dezent und freundlich im Forum unterwegs.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Gibt es was neues von Heinrich Polig aus Ebensfeld?

Kurz gesagt: Nicht viel! Die Internetpräsenz ist z.B. immer noch so wie beim letzten Bericht über den Supergastronom aus Bayern. Zumindest ist das Heinrich Polig bzw. der einfache und schlichte Brauereigasthof Zum Schwan beim Bewertungsdino restaurant-kritik.de, jener Seite, die von "wahrem Informationsgehalt zur so strotzt" dort ein echtes Toplokal, welches Mensch "unbedingt" besucht haben sollte.

Aber verlassen wir die Pfade der Ironie, den Unsinn im Web. Wenden wir uns lieber der Realität zu: Diese bescherte dem Euroman eine Mail, in der es konkret um die Frage ging, warum den Heinrich Polig bzw. die Lokalität im kleinen beschaulichen Ort Ebensfeld hier so durch den Kakao gezogen wird?

Woran könnte das wohl liegen?

Könnte es daran liegen, dass Heinrich Polig seinen Brauergasthof in Ebensfeld durch geschicktes, aber eigentlich dummes "Marketing" bei restaurant-kritik.de, dem Dino, in Höhen gepusht hat, in die er, da er schließlich nur ein schlichtes Lokal betreibt, eigentlich nicht hingehört?

M o m e n t: Der Dino (restaurant-kritik.de) hat ja gar keine Kategorien, das Ranking beim Dino spiegelt ausschließlich nur die Zufriedenheit der Gäste in Restaurants wieder. Also könnte auch z.B. der Grill Istanbul in Gronau/Westfalen eine Toplocation in Deutschland beim Dino werden. Wohlgemerkt, hier reden wir von einem Lokal, welches auch alle Bedingungen, die der Dino fordert, erfüllt. Also warmes Essen und keine Selbstbedienung, sondern Service am Tisch.

Was heißt das?

Das bedeutet, dass das kleine Ebensfeld (unter 6000 Einwohner) mit dem Schwan beim Dino mit nur lächerlichen 43 "Bewertungen", die dazu noch z.T. nur durch diverse Treffen der Mitglieder von restaurant-kritik.de zustande kamen und dank Schmeichel bzw. Speichelleckerkurs von Heinrich Polig im Forum von restaurant-kritik.de den Platz 4 im Gesamtranking aller Restaurants erklommen hat und Gronau/Westfalen dort bei all seinen Superlocations gar nicht in den Top Ten vorkommt.

Das könnte geändert werden! Doch sollte es wirklich geändert werden?

Gronau/Westfalen hat zwar fast 50000 Einwohner und auch genug einfache, ehrliche Gastronomiebetriebe, die es "verdient" hätten eine Toplocation beim Dino zu sein und mehr als 43 "Bewertungen" im 4-5 Punktebereich sollten doch auch für z.B. den Grill Istanbul zu schaffen sein. Doch würden wir Westfalen uns mit Platz vier, dem verfehlten Podestplatz, den der Brauereigasthof aus Ebensfeld zur Zeit inne hat, zufrieden geben? Nein! In die Top 3 im Gesamtranking müsste ein Lokal aus Gronau/Westfalen schon rein. Davon hätte aber wirklich keiner etwas.
Außerdem erkennt der Dino vielleicht auch vorher, dass das Ranking der Restaurants absoluter Schwachsinn ist und die Aussagekraft, den Informationgehalt der Doktorarbeit eines gewissen Herrn im Verteidigungsministerium hat.
Ach ja:
Ein Video ist das Blog Ihnen noch schuldig. Sehen Sie hier mit ein wenig Phantasie den Supergastronom Heinrich Polig bei der Arbeit, wie er sich abmüht, den Dino am Leben zu erhalten ohne zu begreifen, dass...

Denn alles hat seine Zeit! Wir müssen nur mitbekommen, wann sie vorbei ist!
Quelle des Videos: YouTube

Donnerstag, 17. Februar 2011

Heinrich Polig aus Ebensfeld hat versagt!



Köche können versagen. Das kann passieren.

Doch wenn ein "Supergastronom", in diesem Fall Heinrich Polig aus dem Dorf Ebensfeld mit seinem Brauereigasthof Zum Schwan, jener Mann, der es geschafft hat, sich bei restaurant-kritik.de mit eben genau dieser schlichten, einfachen Lokalität, dank geschickter Werbemaßnahmen und Schmeichelkurs, besonders im Forum, in die Top 5 beim Dino (restaurant-kritik.de) gepusht hat, in der Küche deutlich versagt, dann ist das diese Erwähnung, diese "Würdigung" wert. Denn Herr Polig ist entweder frisch verliebt oder die Hand beim Salzen ist ihm einfach nur "etwas" ausgerutscht.

Mehr dazu, mehr zum versalzenen Essen im Brauereigasthof der Toplocation beim Dino lesen Sie hier (direkt beim Dino). Doch erwarten Sie nicht zuviel sinnvolle und inhaltsvolle "Kritik" eines Mitglieds von restaurant-kritik.de. Es ist halt nur ein Marktplatz.

Es war übrigens nicht die erste Panne von Heinrich Polig. Aber wo gehobelt, pardon gekocht wird, fallen halt Dinge auf den Boden, irgendwann auch mal auf den der Tatsachen.
Euroman von restaurantinspektor.com vermutet übrigens, dass der Hauch von Kompetenz die Herrn Polig aus Ebensfeld umgibt, seiner großen Ahnungslosigkeit nicht gefährlich werden kann.

Sonntag, 6. Februar 2011

Neues über Herrn Polig aus Ebensfeld (Franken)

Gemeint ist natürlich der Supergastronom Heinrich Polig aus Ebensfeld (Bayern), der es auf dem Dino (restaurant-kritik.de) geschafft hat, seinen einfachen und schlichten Brauereigasthof zum Schwan dank geschickter Maßnamen zu einer der Toprestaurants in Deutschland zu machen. Doch Herr Polig muss sehr im Stress sein.
Dass Herr Polig im Stress ist erscheint auch logisch. Denn Herr Polig versuchte, das dahin siechende Forum vom Dino zu beleben, betrieb dort Werbung in eigener Sache und steht so ganz nebenbei noch am Herd im Schwan. Klar, dass da etwas hinten überfällt. Denn die eigene Internetpräsenz des Brauereigasthofes in Ebensfeld schläft seit Monaten.
Diese verkündet zwar auf der Startseite, dass die Seite z.Z. überarbeitet wird. Doch das geht nun schon monatelang so.
Vielleicht sollte sich Heinrich Polig weniger um den Dino bzw. seine Präsentation dort kümmern und sich mehr seinen wirklich eigenen Dingen widmen. Dann klappts auch mit der Homepage.
Verstanden?

Sonntag, 30. Januar 2011

Ist Katy Karrenbauer "Restaurantkritikerin" bei "restaurant-kritik.de"?

Man könnte zumindest genau diesen Eindruck haben. Denn die Aussagen von Katy Karrenbauer bezüglich des Dinners am letzten Tag im Dschungelcamp, erinnerten doch schon stark an die Aussagen, Bewertungen der meisten Mitglieder beim Dino in Sachen Restaurantkritik.

Da waren ihr die Pommes zu kalt und die Nachspeise schmeckte Katy Karrenbauer auch nicht. Diese war ihr im Geschmack zu künstlich. Auch ihr Fazit zeugte von positiven Ansätzen. Denn nach ihrer Aussage war das Essen nichts, wofür sie sich umgebracht hätte. Umgebracht hat Katy Karrenbauer auch ihre letzte Dschungelprüfung nicht. Mutig aß sie das ihr Vorgesetzte. Auch das macht aus Frau Karrenbauer beim dem, was Gäste in einigen Restaurants als Essen geboten bekommen zur idealen Restaurantkritikerin.

Also liebe Frau Karrenbauer,
falls Sie doch noch kein Mitglied beim Dino (restaurant-kritik.de) sein sollten, werden Sie es! Absolvieren Sie dort Ihre Lehrzeit, um dann später selbständig als die Restaurantkritikerin unterwegs zu sein und vielleicht kehren Sie dann sogar noch einmal zurück in den Dschungel. Allerdings nur dann, wenn RTL die Idee vom Euroman aufgreifen sollte. Wobei, dafür müssten Sie eher Köchin sein.

Schade übrigens, dass Berlin so weit weg vom Euroman ist. Denn wenn es näher wäre, würde er den neuen Dschungelkönig mal in seiner Location besuchen und diese testen und bewerten.

Dienstag, 25. Januar 2011

Kurswechsel beim Dino ("restaurant-kritik.de")


Auch ein Dino kann lernfähig sein. So hat restaurant-kritik.de, der Dino in Sachen Restaurantkritik im Web, jetzt den großen Fehler korrigiert.

Denn nun ist es nicht mehr möglich als Mitglied von restaurant-kritik.de eine "Bewertung" abzugeben, ohne im Restaurant wirklich gegessen zu haben. Endlich darf nur noch berichtet, aber nicht mehr gepunket werden. Damit schließt der Dino endlich wieder eine Lücke, ein Löchlein der möglichen, simplen Manipulation. Allerdings eine, die er selber erst ermöglichte.
Dass restaurant-kritik.de natürlich weiter relativ leicht manipulierbar bleibt, ist allerdings auch eine Tatsache. Wir erinnern hier nur an die Anleitung für Gastronomen, das eigene Haus beim Dino zu pushen.

Freitag, 14. Januar 2011

Unter der Lupe vom Euroman: Polig, "Zum Schwan" in Ebensfeld und "restaurant-kritik.de"

Denn Heinrich Polig vom Brauereigasthof zum Schwan in Ebensfeld in Franken ist nicht irgendwer. Der Gastronomiebetrieb der Familie Polig gehört schließlich zu den Topadressen in Sachen Gastronomie in Deutschland. Glauben Sie nicht. Ist aber so. Zumindest beim Dino in Sachen Restaurantkritik im Web (restaurant-kritik.de).

Aber nur Dank geschickter Marketingstrategien der Familie Polig, die sich vielleicht, zumindest deutet die naive Präsentation von Heinrich Polig im Forum vom Dino in Sachen Restaurantkritik im Web (restaurant-kritik.de) darauf hin, gar nicht bewußt ist, wie clever und leider gleichzeitig dämlich ihre Strategie ist, wird das Zum Schwan beim Dino als "Toplocation" geführt.

Denn einerseits im Forum des Dinos zu bedauern, dass es leider beim Dino keine Kategorien gibt und so den Gasthof zum Schwan leider so weit mit positivem Bewertungen nach oben im Gesamtranking gespült wurde, aber andererseits auf der Internetpräsenz seines Gasthofs genau auf diese positiven Bewertungen hinzuweisen, zeugt schon von echt dummer Cleverness.

Doch wie konnte es überhaupt zu solch vielen positiven Bewertungen des Brauereigasthofes in Ebensfeld kommen? Eigentlich ganz einfach. Hier hat sich ein Gastronom im Forum von restaurant-kritik.de angebiedert, sich stets aus Konflikten und Streiterein rausgehalten und auch nicht sinnvoll an Verbesserungen dieses Bwertungsdinos mitgearbeitet. Da wurden nur "Freundschaften" mit Mitgliedern des Dinos geschlossen. Dann wurden regionale Treffen der Mitglieder, der "Freunde" organisiert. Diese fanden logischerweise im Brauereigasthof Zum Schwan statt. Und natürlich haben danach auch diese Mitglieder vom Dino, diese "Freunde" von Pfannenschwenker, wie Herr Polig sich auf restaurant-kritik.de nennt, Bewertungen verfaßt. Dass diese durchweg gut bis sehr gut ausfielen, verwundert wohl nur den Franken Herrn Polig selber. Mit echter Restaurantkritik, mit echten, fundierten Aussagen über die wahre Leistungsfähigkeit, der Kochkunst vom Schwan in Ebensfeld hat das alles natürlich nichts zu tun. Außerdem stellt sich die Frage, ob es nicht eventuell sogar das eine oder andere auf Kosten des Hauses bzw. Herrn Polig gegeben haben könnte.

Doch was ist der Schwan in Ebensfeld eigentlich? Laut Internpräsenz ein Gasthof, der neben Fleischgerichten sogar Pizzen serviert und auch einen Außer-Haus-Service bietet. Das klingt alles nicht nach etwas Besonderem. Eher nach einfacher Gastronomie mit etwas problematischer, weil seltsam anmutender bunter Speisekarte.

Sie fragen sich vielleicht, warum machen nicht mehr Gastronomen von so einem Kuschelkurs á la Polig beim Dino Gebrauch? Es gab Versuche von anderen Gastronomen. Aber entweder wurden diese nicht konsequent genug verfolgt, denn Durchhaltewillen ist unabdingbar beim Weg, eines der "Toplokale" beim Dino zu werden oder aber es scheiterte an der Lage des Restaurants. Denn die Hochburg der Forumsaktivisten liegt schließlich im Süden der Republik.

Ob so ein Weg zur Zeit überhaupt funktionieren würde darf allerdings auch bezweifelt werden. Ist doch aktuell das Forum vom Dino eher dabei im Abendrot zu versinken. Vielleicht haben endlich mehr Leute begriffen, dass sie halt beim Dino sind und dort nicht viel zu finden ist ausser gepflegte Eitelkeiten und sonstige Zusatzstoffe.

Ach ja:
Aktuell wirbt Herr Polig aus Ebensfeld völlig losgelöst, d.h. ungeniert und kostenlos im Forum vom Dino (restaurant-kritik.de) für eine Weinprobe in seinem Restaurant, welches übrigens auf den Namen seiner Frau "läuft". Da, wo andere Unternehmen für Werbung viel Geld bezahlen müssen, darf also der Zum Schwan aus Ebensfeld kostenlos werben. Da im Forum von restaurant-kritik.de, wo andere Unternehmen auch versucht haben, Werbung für ihr Unternehmen zu machen und dafür kräftig von den Mitgliedern gescholten wurden, darf ein Herr Polig kostenlos werben. Erstaunlich!

Warum:
Tja, der ist einfach nur "nett", der Herr Polig. Der führt halt nur "Gutes" im Schilde, der clevere Gastronom aus Franken. Der darf sowas!

Dienstag, 11. Januar 2011

Tod des Dinos "restaurant-kritik.de"?

Zugegeben, verstorben ist der Dino nicht. Aber das Forum vom Dino in Sachen Restaurantkritik im Web (restaurant-kritik.de) scheint im Sterben zu liegen.
Woran könnte das liegen?
Fakt ist, es gab eine Bewegung, eine negative Bewegung. Eine Bewegung, die mit dem Rauswurf vom Euroman begann und sich mit dem Abschied von einem renomierten und fundierten Kritiker (Kurt) fortsetzte.
Doch eigentlich ist dieser Prozeß logisch, fast schon zwingend, vielleicht sogar von den Betreibern gewollt. Denn ein Forum bei einer durch und durch kommerziellen Seite, die seit über einem Jahr mit Geld der Holtzbrinck Gruppe befeuert wird, braucht und will vermutlich auch keine Mitglieder, die sich im Forum kritisch über restaurant-kritik.de äußern.
Fakt ist leider auch, dass die Mitglieder weiter ihrer "wichtigen" Tätigkeit nachgehen und ihre Schmalspurbewertungen abgeben. Zugegeben, es gibt da natürlich auch Ausnahmen. Doch in der Masse ... Jedenfalls läuft das Geschäft, was den Bereich der abgegeben Bewertungen angeht, und auch die Werbeeinahmen dürften die Betreiber sehr glücklich aussehen lassen. Scheinbar so vernebelt glücklich, dass sogar der Vorweihnachtsgruß bis in das neue Jahr hinein auf der Startseite vom Dino angezeigt wurde.
Kurz gesagt: Was als tolle Idee begann, was aber wegen der Fähigkeiten der Menschen, der Mitglieder von Beginn an problematisch war, scheint langsam seinen Endpunkt entgegen zu streben. Aber so ist das halt mit Dinos: Irgendwann sind sie verschwunden.

Samstag, 1. Januar 2011

Frohes neues Jahr!

Der Euroman, der Restaurantinspektor von www.restaurantinspektor.com, wünscht Ihnen allen ein frohes neues Jahr.

Mögen Ihnen die Dinge gelingen und mögen sich Ihre Wünsche und Hoffnungen 2011 erfüllen.

Der Euroman wird jedenfalls auch 2011 für Sie da sein und weiter den seit 2007 eingeschlagenen Weg mit fairer, unabhängiger Berichterstattung über die Welt der Gastronmie fortsetzen. Zum einen mit echter Restaurantkritik auf www.restaurantinspektor.com und zum anderen mit dieser Seite hier, die ihre Pfeile gespitzt halten wird, insbesondere gegen den Dino in Sachen Restaurantkritik im Web (restaurant-kritik.de).
Doch es wird 2011 auch weiter "menscheln" beim Euroman. Denn seit Dezember letzten Jahres existiert schließlich euroman-persönlich.

Auch werden Sie nichts vom Euroman verpassen, wenn Sie am Ende eines jeden Monats den Monatsrückblick vom Euroman besuchen.
Aber das alles wissen Sie als Besucher der Seiten von www.roland-daerr.de sicherlich schon und damit Sie nicht weiter gelangweilt werden, schauen Sie sich doch mal hier den kleinen Homepagetest vom Euroman an.